Kaukasus Express - Von der Steinzeit in die Zukunft

  • 15 Tage geführte Kleingruppen-Reise - Aserbaidschan, Georgien und Armenien zwischen Orient und Abendland
  • Angebotsnummer:
    227877
  • Reisedauer:
    15 Tage
  • Länder und Region:
    Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kaukasus
  • Teilnehmerzahl:
    min. 10 max. 20
  • ab € 2.845
  • zur Anfrage
Zitat Arnold Kühn: „Ein besonderer Reiz der Reise liegt in der Einmaligkeit und darin, dass wir immer wieder der Weltoffenheit und sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Menschen begegnen: In quirligen Altstädten und landestypischen Restaurants, bei Teezeremonien und einem Mittagessen in Gastfamilien oder auf unseren Bahnfahrten mit einer historischen Schmalspurbahn, im modernen Schnellzug und im Schlafwagen des „Freundschaftszuges“.
                   
Schneebedeckte Berge, atemberaubende Schluchten, reißende Wasserfälle und ursprüngliche Wälder – der Kaukasus bietet eine Vielzahl landschaftlicher Reize. Das Gebirge zieht sich über 1100 Kilometer vom Schwarzen bis zum Kaspischen Meer über die Territorien unserer Reiseziele Aserbaidschan, Georgien und Armenien. Als Schnittpunkt der Karawanenwege zwischen Orient und Abendland wurden sie über Jahrtausende zum Schmelztiegel für rund 50 verschiedene Kulturen mit europäisch-christlichen und orientalisch-islamischen Traditionen. Davon zeugen bedeutende Meisterwerke der Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute. Attribute wie Wiege der Menschheit, Mutterland des Weins, Bastion des Christentums oder Balkon Europas stehen für diese Region, die auch als eines der außergewöhnlichsten und schönsten Reiseziele der Welt gilt und die wir mit komfortablen Zügen und per Bus entdecken wollen.


Höhepunkte der Reise
 
  • Baku, Tiflis und Eriwan – drei Hauptstädte als Schmelztiegel der Kulturen
  • Kirchen der Weltregionen an einem Platz vereint
  • Zehn UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten
  • Azerbaidschan – Land des Feuers und prähistorischer Felszeichnungen
  • Die sich küssenden, beweglichen Stahl-Skulpturen von Batumi
  • Felszeichnungen aus der Steinzeit
  • Höhlen-Kloster für tausend Mönche
  • Die 1000 Denkmäler in der historischen Altstadt von Eriwan
  • Nostalgische Zugfahrt: Mit der „Kukushka“ (Kuckuck) auf spektakulärem Kurs
  • Sewansee – der höchstgelegene Süßwassersee
  • Palmen-Promenade am Schwarzen Meer
  • Übernachtung im Skigebiet
  • Die Schwefelbäder von Tiflis
  • Weinregion und Branntwein-Fabrik inklusive Verkostung
  • Spezialitäten der regionalen Küche

 
Verlauf:

1. Tag, Freitag - Anreise nach Baku
Individuelle Anreise zum Flughafen. Mittags ca. 4,5-stündiger Flug mit LUFTHANSA nach Baku. Dort erwartet uns unsere deutschsprachige Reiseleitung für den Bustransfer zum Hotel. Übernachtung in Baku. (A)

2. Tag, Samstag – Baku – enge Gassen und glitzernde Glastürme
Es sind die Kontraste, die Baku so reizvoll machen. Da ist der historische Teil, der zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt, und die alles überragenden Glastürme und andere moderne Wahrzeichen einer wirtschaftlich aufstrebenden, finanzstarken Hauptstadt: Hier die Altstadt mit ihren engen Gassen, belebten Plätzen, orientalischen Teehäusern, kleinen Moscheen und alten Karawansereien und dort die Skyline der Zwei-Millionen-Einwohner-Metropole, die durch Öl reich wurde, mit ihren modernen Einkaufszentren und der feudalen Strandpromenade am Kaspischen Meer. Die Kristall-Halle (Chrystal-Hall) wurde eigens für den European Song Contest 2012 gebaut. Vom Jungfernturm aus genießen wir die Aussicht auf Antike und Moderne. Bei einer Teezeremonie mit Baklava, Halva und anderen landestypischen Süßigkeiten erfahren wir viel über aserbaidschanische Traditionen und den Lebensstil der Menschen gestern und heute. Abendessen mit Spezialitäten aus der orientalischen Küche. Übernachtung in Baku. (F, A)

3. Tag, Sonntag -  Jagdszenen aus der Steinzeit, Schlamm-Vulkane, „brennende Berge“ und Schlafwagenfahrt nach Georgien
Der Nationalpark Gobustan etwa 50 km südwestlich von Baku wurde 2007 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Berühmt sind die tätigen Schlamm-Vulkane und Felszeichnungen aus der Steinzeit – Jagdszenen, Bilder aus Fauna und Flora sowie Zeugnisse vom Lebensstil der Menschen in prähistorischer Zeit – und der Tamburin-Stein. Zu Mittag genießen wir Fisch. Nachmittags tauchen wir ein in den orientalischen Handel auf einem lokalen Bazar und besuchen Yanardagh, den „brennenden Berg“. Anschließend ein wenig Freizeit in Baku. Abends verabschieden wir uns von Baku mit einem Abendessen und beginnen unser kaukasisches „Bahn-Abenteuer“: Im bequemen Schlafwagen des „Freundschaftszuges“ durchqueren wir die Wüstenlandschaft in Richtung Georgien und lassen gemütlich den Abend ausklingen. Übernachtung im Zug. (F, M, A)

4. Tag, Montag – Georgiens Hauptstadt Tiflis – Orient trifft Europa
Nach Sonnenaufgang bekommen wir einen Eindruck von den weiten Wüsten- und Steppenlandschaften, durch die unsere Reise führt. Vormittags Ankunft in Tiflis. Wir erleben eine immer noch orientalisch geprägte Stadt, die den Anschluss an Europa sucht. Die bewegte Geschichte hat spannende Spuren hinterlassen. Römer, Perser, Araber, Türken oder Russland, das bis zum Ende der Sowjetunion blieb, besetzten das Land an der Seidenstraße und dem Knotenpunkt mehrerer Karawanenrouten. Nach einem georgischen Mittagsimbiss führt uns unsere Besichtigungstour durch die Altstadt mit ihrer Mischung aus moderner Architektur mit traditionellen Hinterhöfen. Wir entdecken georgische und armenische Kirchen, die Synagoge und die Moschee, Jugendstilarchitektur und den pulsierenden Rustaweli-Prospekt. Die Seilbahn bringt uns zur mächtigen Festung Nariqala auf dem Gebirgskamm oberhalb der Altstadt. Abendessen in einem typisch georgischen Restaurant mit traditionellen nationalen Gerichten. Übernachtung in Tiflis. (F, I, A)

5. Tag, Dienstag – In die Bergwelt des Hoch-Kaukasus
Wer möchte, kann heute auf individuelle Entdeckungstour durch Tiflis gehen. Fakultativ wird ein Ausflug in die alpine Welt des Hochkaukasus angeboten. Über die berühmte georgische Heerstraße geht es Richtung Norden nach Stepantsminda (1700 m) am Fuße des Kasbeck (5047 m), über dessen Gipfel die russische Grenze verläuft. Wir machen unter anderem Fotostopps an der Ananuri-Festung und am Jinwali-Stausee, essen bei einer georgischen Familie zu Mittag und fahren in Allradautos zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti (2170 m). Übernachtung in Tiflis. (F, (M), A)

6. Tag, Mittwoch - Kirchen und Köstlichkeiten und folkloristisches Theater
Nur wenige Kilometer nördlich von Tiflis liegt Mzcheta, die alte Hauptstadt Georgiens. In der Stadt mit 3000-jähriger Geschichte besichtigen wir einige der wertvollen UNESCO-Welterbe-Kulturdenkmäler: Die älteste orthodoxe Kreuzkuppelkirche Georgiens im Dschwari-Kloster sowie die über 1000 Jahre alte Swetizchoweli-Kathedrale, die bis heute Sitz des georgischen Patriarchen ist. Im Weinstudio „Chateau Mukhrani“ warten weltliche Genüsse auf uns. Das Weingut im mittelalterlichen Fürstenschloss gilt als eines der besten in Georgien. Zur Wein-Verkostung erleben wir die Zubereitung unseres Mittagessens aus regionalen Spezialitäten. In Tiflis besuchen wir in einem kleinen Künstler-Theater „Nabadi’s Performance“, die ideenreich das tradtionelle Leben Georgiens in Szene setzt. Danach haben wir Zeit, eine Weinbar oder andere Lokalitäten zu besuchen. Übernachtung in Tiflis. (F, M)

7. Tag, Donnerstag – Schnellzugfahrt zu Palmen, Stränden und küssende Skulpturen
Gleich nach dem frühen Frühstück reisen wir mit einem top-modernen Schnellzug weiter in die Hafenstadt Batumi am Schwarzen Meer. Batumi, die Hauptstadt der Autonomen Republik Adscharien im südwestlichen Georgien und ganz nah zur türkischen Grenze, zieht mit Stränden, Grünflächen, Parkanlagen, Palmen und Partys Touristen aus aller Welt an. In der Altstadt besichtigen wir die wichtigen kunsthistorischen Schätze, aber auch die modernen Denkmale und Skulpturen wie den „Alphabet-Turm“, das „Medea-Denkmal“ oder „Ali und Nino“, die sieben Meter hohen beweglichen Stahlfiguren, die sich alle 10 Minuten küssen und miteinander verschmelzen. Das Abendessen nehmen wir in einem Restaurant in der lebhaften Altstadt ein. Übernachtung in Batumi(F, A)

8. Tag, Freitag – Zeit für Entspannung in Batumi – Wunschausflug zu römischen Festungen
Der Tag steht uns vollkommen frei zur Verfügung. Ein Stadtbummel mit Besuch im botanischen Garten oder ein Strandspaziergang am 8 km langen Strand von Batumi laden zum Verweilen ein. Wer möchte, nimmt an einem Ausflug zur Festung Gonio (oder Apsaros) aus der römischen Zeit und die beliebten Sommerkurorte an der Küste teil. Heute Abend wird uns ein adscharisches Spezialitäten-Essen serviert. Gemeinsames Abendessen in einem Fischrestaurant mit Blick aufs Meer. Übernachtung in Batumi. (F, I, A)

9. Tag, Samstag – Griechische Mythologie, Klöster und Skihänge
An der Küste entlang führt der Weg rund 150 km nach Kutaissi im Landesinneren. Sie ist eng verbunden mit der Sage vom „Goldenen Vlies“ aus der griechischen Mythologie. Wir besichtigen den UNESCO-Weltkulturerbe-Tempel Bagrati und das Kloster Gelati. Danach geht es hinauf in den Kleinen Kaukasus in das Skigebiet von Bakuriani (1700 m). Wir genießen das Flair des Wintersportortes und die örtlichen Spezialitäten zum Abendessen. Übernachtung in Bakuriani. (F, A)

10. Tag, Sonntag – Mit der Schmalspurbahn zu Tannen und Thermen
Der „Kukushka“-Zug (Kuckuck) bringt uns auf der einzigen Schmalspurstrecke Georgiens in den Kurort Bordschomi (820 m). Die spektakuläre Trasse führt durch dichte Wälder, Schluchten und über imposante Brücken. Eine davon wurde von Gustave Eiffel im Auftrag des russischen Zaren gebaut. Bordschoni liegt im gleichnamigen Nationalpark und ist für seine Heilquellen bekannt. Früher kam das Saatgut für unsere Weihnachtsbäume aus den umliegenden Nordmanntannenwäldern. Mit dem Bus reisen wir in die restaurierte Festung Achalziche, das alte Zentrum des Katholizismus in Georgien. Heute finden wir im Ort zugleich eine orthodoxe Kirche, eine Moschee, eine Synagoge und eine armenische Kirche. Abendessen und Übernachtung in Achalziche. (F, A)

11. Tag, Montag – Von Georgiens Höhlenklostern in Armeniens Hauptstadt Eriwan
Wir besichtigen zunächst den Höhlen-Kloster-Komplex Wardsia. Auf einer Länge von 900 Metern wurden am linken Kura-Ufer bis zu 600 Räume in die steilen Tuffstein-Wände des Berges Eruscheti (Bärenberg) geschlagen. Sie dienten als Kirchen, Bade-Bassins, Bibliothek, Schatzkammer und Wohnung für mehr als 1000 Mönche. Anschließend steuert unser Bus Richtung Armenien nach Gjumri (Alexandropol). Die zweitgrößte Stadt Armeniens fasziniert uns mit ihrer Altstadt mit über tausend historischen Gebäuden aus dem 18. - 19. Jahrhundert. Danach erreichen wir voraussichtlich per Bahn im „Elektrozug“ die Hauptstadt Eriwan, wegen der Farbe der Bausteine auch die „Rosa-Stadt“ genannt. Abendessen, Teilnahmemöglichkeit an Zubereitung und Verkostung von Arischta („Kräuterwein“). Übernachtung in Eriwan. (F, A)

12. Tag, Dienstag – Mittelalterliche Handschriften, Gedenkstätten und armenischer Weinbrand
Während der Stadtrundfahrt durch Eriwan besichtigen wir unter anderem den Platz der Republik und das Museum mit der großartigen Matenadaran-Sammlung von über 17.000 mittelalterlichen Handschriften und Miniaturen. Im Umland besuchen wir die Ruine der armenischen Rundkirche Swartnoz (UNESCO-Weltkulturerbe), Etschmiadzin, das Zentrum der armenischen apostolischen Kirche und die Genozid-Gedenkstätte an den Völkermord an Armeniern. Auf der Rückfahrt nach Eriwan lernen wir bei einer lokalen Familie die Herstellung des traditionelllen Süß-Gebäcks kennen und verkosten wir in einer alten Festung edlen Weinbrand aus der weltbekannten Brandy-Destille. Übernachtung in Eriwan. (F, M)

13. Tag, Mittwoch – Der heilige Berg Ararat und die malerische Weinregion
Vom armenischen Kloster Chor Virap 40 km südlich von Eriwan haben wir einen einzigartigen Ausblick auf den Ararat, den heiligen Berg der Armenier. Nirgendwo sonst erscheint er so zum Greifen nah wie hier. Auf Wunsch besuchen wir noch das Norawank-Kloster, hoch thronend auf einem Felsen in einer atemberaubenden Schlucht. Die malerische Region ist für Weinbau bekannt. Im Dorf  Arani verkosten wir exquisite Rotweine, im ländlichen Chiva lernen wir die regionale Käseherstellung kennen und genießen das Mittagessen in einem Dorf-Restaurant ehe wir das Naturschauspiel der Wasserfälle von Jermuk und eine Mineralien-Galerie besuchen. Übernachtung in Eriwan. (F, M)

14. Tag, Donnerstag -  Sonnentempel, Brot backen und die „Blaue Perle“ Armeniens
Wir besuchen den hellenistischen Sonnentempel in Garni und das beeindruckende Höhlenkloster Geghard aus dem 13. Jahrhundert. Beide stehen unter UNESCO-Schutz. In einer traditionellen Bäckerei dürfen wir bei der Herstellung von Lavasch (armenische Brotfladen) zuschauen. Nach dem herzhaften Mittagessen geht es über den beeindruckenden Selim-Pass (2410 m) an das wilde und schöne Ufer des Sewansees. Auf einer Halbinsel dieser „Blauen Perle“ Armeniens besuchen wir das Sewankloster aus dem 9. Jahrhundert.  Übernachtung in Eriwan. (F, M)

15. Tag, Freitag - Rückreise nach Deutschland
Der Rückflug mit AUSTRIAN Airlines nach Wien erfolgt früh am Morgen. Von dort geht es weiter nach Frankfurt bzw. zu Ihren Abflughäfen. (F)


(F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)

 
Bild für Kaukasus Express - Von der Steinzeit in die Zukunft
Leistungen:
 
  • Linienflug mit LUFTHANSA/AUSTRIAN AIRLINES ab/bis Frankfurt
  • 13 x Übernachtung in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC
  • 1 Nachtfahrt im Schlafwagen (Vierbett-Abteil mit 2-er-Belegung)
  • Bahn- und Busfahrten wie ausgeschrieben
  • 14 x Halbpension (Mittag- oder Abendessen)
  • Alle im Reiseverlauf beschriebenen Ausflüge und Besichtigungen
  • Deutschsprechende Comundus-Reisebegleitung während der gesamten Reise
  • Örtliche deutschsprechende Reiseleitung


Im Reisepreis nicht eingeschlossen:
 
  • Alle nicht genannten oder als ‚fakultativ‘ genannten Leistungen
  • Alle Ausgaben privater Art, sonstige Mahlzeiten, Getränke, Telefon, Trinkgelder usw.


Hotelunterbringung
Überwiegend ausgewählte 4****Sterne-Hotels (Landeskategorie) oder beste verfügbare Kategorie. Die Hotels entsprechen einem guten Standard.


Unsere Reiseleiterin: Marta Berndt hat schon mehrere unserer Sonderzug-Gruppen in ihrer polnischen Heimat betreut und auch schon mehrfach mit Reisegruppen die Kaukasus-Region bereist. Sie freut sich mit nachfolgendem Zitat auf diese Reise: „Der Kaukasus in Aserbaidschan, Georgien und Armenien zählt zu den schönsten und historisch bedeutendsten Landstrichen zwischen Schwarzem und Kaspischen Meer. Traumhafte Landschaftsbilder, architektonische Perlen und pulsierende Städte laden zum Entdecken ein und haben noch jede meiner bisherigen Reisegruppen in diesem Gebiet verzaubert.“


Unsere Anreise: Wir fliegen mit der LUFTHANSA mittags ab Frankfurt nonstop in ca. 4,5 Stunden in die aserbaidschanische Hauptstadt Baku. Die Ankunft ist am frühen Abend Ortszeit (Zeitverschiebung + 2 Stunden). Der Rückflug von Eriwan startet am frühen Morgen. Wir fliegen mit der AUSTRIAN AIRLINES nonstop nach Wien und weiter nach Frankfurt. Nach Frankfurt/von Wien bestehen günstige Anschluss-Möglichkeiten von vielen anderen deutschen, österreichischen oder Schweizer Flughäfen. Ebenso bieten wir ein günstiges Rail & Fly-Ticket nach/von Frankfurt an.


Zubuchbare Wunschleistungen
Ausflug (fakultativ) in den Hoch-Kaukasus an Tag 5 inkl. Mittagessen    75,-
Abflug von anderen deutschen Abflughäfen  auf Anfrage
Rail & Fly ab/bis jedem DB-Bahnhof   75,-
Visum für Aserbaidschan (obligatorisch) inkl. Service z. Zt.  35,-


Vorvertragliche Informationen:
Programmänderungen vorbehalten. Für diese Reise ist ein gültiger Reisepass notwendig, der mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig ist. Für die Einreise nach Aserbaidschan ist ein Visum für deutsche Staatsbürger obligatorisch und wird durch uns ca. 6 Wochen vor Abreise durch Zusendung der Originalpässe oder eines verarbeitungsfähigen Scans sowie eines Online-Antrags eingeholt. Bürger anderer Staaten erkundigen sich bitte in den russischen Konsulaten. Impfungen sind nicht erforderlich.


Teilnehmerzahlen:  mindestens 10, max 20 Teilnehmer

 
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